Sportclubplatz Homepage


Beitrag von AlterSchwede um 02.06.2010 13:00:16
Re: Hans Kleer bzw. Trainerfrage
da muss ich aber schon fragen, warum herr kleer nicht auf den verein zugeht, wenn es angeblich so wenig geld ist.

Hans Kleer und Wolfgang Prochaska sind dem Verein bereits entgegengekommen, wie Präsident Huber geschrieben hat:
Kleer und Prochaska haben ihrerseits ebenfalls ihre erste Forderung verringert.


da ist ein unpolitischer verein wie der (alte) WSC

laughing

und der (neue) WSK - der politisch "nur" (bitte nicht falsch verstehen) einen altkanzler als mitglied aufweisen kann, der letzte oder vorletzte in der warteschlange.

Der WSK ist für einen Regionalliga-Klub politisch sehr gut (und v.a. strategisch) vernetzt und es gibt in allen drei ernstzunehmenden Parlamentsparteien und in der Bundesregierung SympathisantInnen, die dem Klub wohlwollend gegenüberstehen. Entscheidend ist in Sachen Stadionsanierung aber die Wiener Ebene und auf dieser ist bis hinauf zum Bürgermeister die Absicht verankert, unser Stadion in einen würdigen Zustand zu bringen. Bedacht werden muss dabei, dass die öffentliche Hand in den letzten 25 Jahren in Sachen Maintenance des Sportclub-Platzes die Zügel eher schleifen hat lassen (letzte große Veränderung: Fertigstellung der "Blauen Tribüne" im Mai 1984), daher jetzt nur noch eine De-facto Komplettsanierung (von mindestens drei Seiten des Stadions) in Frage kommt. Eine solche ist sehr kostenintensiv, das kann - wie Erfahrungen mit gleichartigen Projekten in Österreich zeigen - bis in den zweistelligen Millionenbereich reingehen. Und Entscheidungen über Ausgaben von solch umfangreichem Volumen werden nicht von heute auf morgen getroffen. Im Gegensatz zur Situation von vor fünf oder zehn Jahren kann man heute aber optimistischer denn je auf einen für den Sportklub und seine Heimstätte positiven Ausgang der Geschichte hoffen.

Als Indikator für folgende Schritte in die richtige Richtung kann die Platzbegehung mit den entscheidenen Stadträten, Sponsoren- und Verbandsvertretern von vor einigen Wochen gesehen werden. Sportstadtrat Oxonitsch war vom Zustand der Bausubstanz sichtlich schockiert und hat noch vor Ort mehrere zehntausend Euro an Soforthilfe (v.a. Wasser- und Schimmelbekämpfung) zugesagt.
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28.Juni 1969
Wiener Sport-Club - Djurgårdens IF 6:0 (1:0)
Praterstadion, 8.000 Zuschauer
1:0 Buzek (5.), 2:0 Buzek (57.), 3:0 Buzek (65.), 4:0 Gayer (76.), 5:0 Hörmayer (79.), 6:0 N.Hof (85.)